Magnetpulverrissprüfung

Beschränkungen: maximale Werkstückgrösse: Ø400x900mm, 100kg

Definition

Die Magnetpulverrissprüfung ist ein zerstörungsfreies Verfahren zur Erkennung von oberflächenoffenen Rissen und oberflächennahen Fehlern an Werkstücken aus magnetisierbaren Stählen und Gusseisen. 
Es werden Magnetpulverraupen (Streufluss) an Rissen und Trennstellen gebildet, die visuell gut erkannt werden können.
Normen:  Siehe Angaben

Verfahren

  • Das Fehlstellen einfach und schnell detektiert werden können.
  • Höchste Empfindlichkeit für Oberflächenrisse, auch bei komplizierter Werkstückgeometrie und unbearbeiteter Oberfläche.
  • Klare, reproduzierbare Rissanzeigen.
  • Nachweis von verdeckten Rissen dicht unterhalb der Oberfläche.
  • Es sind keine besonderen Strahlungsschutzvorschriften einzuhalten.
  • Keine besonderen Ansprüche an Erfahrung und Geschicklichkeit der Prüfer, wohl aber an deren Sorgfalt und gleichmäßige Aufmerksamkeit.
  • Das Trägermedium ist für die meisten Anwendungsgebiete nicht störend, da dieses unter Tageslicht nicht sichtbar ist.
  • Das das Bauteil durch das Trägermedium für gewisse Zeit konserviert ist.

Vorteile

  • Das Fehlstellen einfach und schnell detektiert werden können.
     
  • Höchste Empfindlichkeit für Oberflächenrisse, auch bei komplizierter Werkstückgeometrie und unbearbeiteter Oberfläche.
     
  • Klare, reproduzierbare Rissanzeigen.
  • Nachweis von verdeckten Rissen dicht unterhalb der Oberfläche.
     
  • Es sind keine besonderen Strahlungsschutzvorschriften einzuhalten.
  • Keine besonderen Ansprüche an Erfahrung und Geschicklichkeit der Prüfer, wohl aber an deren Sorgfalt und gleichmäßige Aufmerksamkeit.
  • Das Trägermedium ist für die meisten Anwendungsgebiete nicht störend, da dieses unter Tageslicht nicht sichtbar ist.
  • Das das Bauteil durch das Trägermedium für gewisse Zeit konserviert ist.

WERKSTOFFE

Alle ferromagnetischen Werkstoffe mit einer magnetischen Leitfähigkeitvon μ > 100
Zur Gruppe der ferromagnetischen Werkstoffe zählen:

  • alle Stählen und ihren Legierungen mit Ausnahme von Austeniten
  • Gusseisen
  • Nickel
  • KobaltWerkstoffe

Angaben

  • Wenn möglich eine Kopie der Werkstückzeichnung
      Es können nur blanke Werkstücke aus ferromagnetischen Werkstoffen
      (Eisen, Kobalt, Nickel) geprüft werden.
  • Werkstoffangaben

    Normen für die Magnetpulverprüfung (DIN / EN)